Rook Piercing – Alles, was du über das trendige Ohrpiercing wissen musst
Das Rook Piercing erfreut sich immer größerer Beliebtheit und ist eine ideale Wahl für alle, die ein einzigartiges und stilvolles Ohrpiercing suchen. Seinen Ursprung hat dieses Piercing in der modernen Piercing-Kultur, die in den späten 1980er-Jahren an Popularität gewann. Es wurde als eine kreative Möglichkeit entdeckt, den oberen Ohrknorpel zu verzieren, und hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil der alternativen Mode- und Streetwear-Szene entwickelt. Es wird durch die innere Falte des oberen Ohrknorpels gestochen und ist dadurch besonders auffällig, aber dennoch subtil genug für den Alltag. Doch was macht das Rook Piercing so besonders? Welche Schmerzen sind zu erwarten und wie sieht die richtige Pflege aus? Hier erfährst du alles Wichtige rund um dieses trendige Piercing!
Welche Schmuckarten eignen sich für das Rook Piercing?
Bei der Wahl des richtigen Schmucks sind Materialqualität und Tragekomfort entscheidend. Empfehlenswerte Schmuckarten für das Rook Piercing sind:
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Curved Barbells (Gebogene Hanteln) – Besonders beliebt, da sie sich optimal an die Anatomie des Ohres anpassen.
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Hufeisenringe – Für einen auffälligen, aber dennoch eleganten Look.
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Clicker oder kleine Ringe – Stilvolle und praktische Varianten, die leicht gewechselt werden können.
Hochwertige Materialien wie Titan, Edelstahl oder 14K Gold sind ideal, da sie hautfreundlich sind und das Infektionsrisiko minimieren. Titan ist besonders empfehlenswert, da es biokompatibel ist und keine allergischen Reaktionen hervorruft. Edelstahl ist widerstandsfähig und langlebig, während 14K Gold eine edle Optik mit guter Verträglichkeit kombiniert. Vermeiden sollte man Schmuck aus Nickel oder minderwertigen Metallen, da diese Hautreizungen oder allergische Reaktionen verursachen können.
Schmerzen beim Rook Piercing – Wie stark sind sie?
Da das Rook Piercing durch eine dickere Knorpelschicht gestochen wird, ist es in der Regel etwas schmerzhafter als klassische Ohrpiercings wie das Lobes Piercing. Der Schmerzgrad hängt natürlich von der individuellen Schmerzempfindlichkeit ab, doch viele Träger berichten, dass das Stechen eher als kurzer, intensiver Druck empfunden wird. Der Heilungsprozess kann länger dauern, da Knorpelpiercings generell weniger gut durchblutet werden.
Heilungsdauer & Pflege des Rook Piercings
Die Heilungszeit eines Rook Piercings kann zwischen 6 und 12 Monaten betragen. Um Infektionen zu vermeiden, ist eine sorgfältige Nachsorge unerlässlich:
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Reinige das Piercing täglich mit einer sterilen Kochsalzlösung oder einem speziellen Piercing-Spray.
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Vermeide es, das Piercing mit ungewaschenen Händen zu berühren.
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Achte darauf, nicht auf der frisch gestochenen Seite zu schlafen, um Druck und Irritationen zu vermeiden.
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Verzichte in den ersten Wochen auf Schwimmbäder, Saunen und intensive Sportarten, um das Infektionsrisiko zu minimieren.
Fazit: Ist das Rook Piercing das Richtige für dich?
Das Rook Piercing ist perfekt für alle, die ein individuelles und trendiges Ohrpiercing suchen. Obwohl es zu den schmerzhafteren Piercings gehört, ist das Endergebnis den Aufwand wert. Mit der richtigen Pflege und hochwertigem Schmuck kannst du lange Freude an deinem Rook Piercing haben. Entdecke jetzt die schönsten Schmuckstücke für dein neues Lieblingspiercing!